Angebote zu "Erbkranken" (71 Treffer)

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Braner, Daniel: Das Gesetz zur Verhütung erbkra...
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Erscheinungsdatum: 16.05.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses, Titelzusatz: Ein Instrument des nationalsozialistischen Maßnahmenstaates?, Auflage: 1. Auflage von 2011 // 1. Auflage, Autor: Braner, Daniel, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Deutschland, Rubrik: Geschichte // 20. Jahrhundert, Seiten: 40, Gewicht: 72 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 27.01.2020
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Gebel, H: Was bedeutet das 'Gesetz zur Verhütun...
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Erscheinungsdatum: 18.05.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Was bedeutet das 'Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses' für seine Opfer und inwieweit beteiligten sich Fürsorgerinnen an dessen Umsetzung?, Autor: Hallmann, Therese, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 32, Informationen: Paperback, Gewicht: 60 gr, Verkäufer: averdo

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Ünlü, B: 'Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachw...
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Erscheinungsdatum: 20.06.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Das 'Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses' und die Folgen der NS-Zwangssterilisation, Autor: Ünlü, Büsra, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: 20. Jahrhundert // 1900 bis 1999 n. Chr, Rubrik: Geschichte // 20. Jahrhundert, Seiten: 40, Informationen: Paperback, Gewicht: 71 gr, Verkäufer: averdo

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Die Zwangssterilisation im "Gesetz zur Verhütun...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege, Note: 1,0, Universität Augsburg (Institut für Europäische Kulturgeschichte), Veranstaltung: Geschichte der Sexualität, Sprache: Deutsch, Abstract: In Abgrenzung zum Geburten fördernden Kaiserschnitt bezeichnete der zeitgenössische Volksmund die Sterilisation als "Hitlerschnitt". Daran wird deutlich wie sehr die terilisationsgesetzgebung von den Zeitgenossen mit dem NS-Regime identifiziert wurde. Die vorliegende Arbeit will analysieren, inwieweit das "Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses" (GzVeN) tatsächlich eine Zäsur in der Geschichte der deutschen Bevölkerungspolitik markiert oder ob es nicht vielmehr im Zusammenhang bevölkerungspolitischer Kontinuitäten zu verorten ist.Dazu soll zunächst der Inhalt des Gesetzes zusammenfassend vorgestellt werden (Kapitel B). Anschließend soll die Frage der Zwangssterilisation im wissenschaftsgeschichtlichen Zusammenhang von Sozialdarwinismus und Rassenhygiene verortet werden (Kapitel C). Außerdem soll auf die politische Rezeption dieser wissenschaftlichen Debatten, insbesondere ihre Zuspitzung auf die Frage der Sterilisation in der Weimarer Republik, eingegangen werden (Kapitel D). Wesentliches Augenmerk hat dabei der Debatte über eine gesetzliche Regelung der Sterilisation zu gelten. Diese wurde zuerst im Rahmen der Reform der allgemeinen Körperverletzungsdelikte der224 ff. RStGB geführt, bevor sie sich auf Entwürfe zu einem speziell die Sterilisation betreffenden "Sondergesetz" verlagerte, so namentlich in Preußen.Vor diesem Hintergrund kann dann die Frage diskutiert werden, inwieweit im GzVeN tatsächlich Kontinuitäten zur vornationalsozialistischen Debatte der Sterilisationsproblematik existieren.Angesichts des begrenzten Umfangs der vorliegenden Arbeit einerseits und der Fülle zeitgenössischer Quellen sowie Sekundärliteratur, in der einzelne Aspekte oftmals sehr detailliert analysiert werden, konnten nicht alle Aspekte der Diskussion um die Zwangssterilisation im Dritten Reich aufgegriffen werden. Vielmehr war eine thematische Beschränkung geboten, weshalb sozial und kriminalpolitisch indizierte Sterilisationen ebenso wenig in die Arbeit einbezogen werden konnten, wie ein internationaler Vergleich oder der Zusammenhang zwischen Zwangssterilisation und Euthanasie.

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Die Zwangssterilisation im "Gesetz zur Verhütun...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege, Note: 1,0, Universität Augsburg (Institut für Europäische Kulturgeschichte), Veranstaltung: Geschichte der Sexualität, Sprache: Deutsch, Abstract: In Abgrenzung zum Geburten fördernden Kaiserschnitt bezeichnete der zeitgenössische Volksmund die Sterilisation als "Hitlerschnitt". Daran wird deutlich wie sehr die terilisationsgesetzgebung von den Zeitgenossen mit dem NS-Regime identifiziert wurde. Die vorliegende Arbeit will analysieren, inwieweit das "Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses" (GzVeN) tatsächlich eine Zäsur in der Geschichte der deutschen Bevölkerungspolitik markiert oder ob es nicht vielmehr im Zusammenhang bevölkerungspolitischer Kontinuitäten zu verorten ist.Dazu soll zunächst der Inhalt des Gesetzes zusammenfassend vorgestellt werden (Kapitel B). Anschließend soll die Frage der Zwangssterilisation im wissenschaftsgeschichtlichen Zusammenhang von Sozialdarwinismus und Rassenhygiene verortet werden (Kapitel C). Außerdem soll auf die politische Rezeption dieser wissenschaftlichen Debatten, insbesondere ihre Zuspitzung auf die Frage der Sterilisation in der Weimarer Republik, eingegangen werden (Kapitel D). Wesentliches Augenmerk hat dabei der Debatte über eine gesetzliche Regelung der Sterilisation zu gelten. Diese wurde zuerst im Rahmen der Reform der allgemeinen Körperverletzungsdelikte der224 ff. RStGB geführt, bevor sie sich auf Entwürfe zu einem speziell die Sterilisation betreffenden "Sondergesetz" verlagerte, so namentlich in Preußen.Vor diesem Hintergrund kann dann die Frage diskutiert werden, inwieweit im GzVeN tatsächlich Kontinuitäten zur vornationalsozialistischen Debatte der Sterilisationsproblematik existieren.Angesichts des begrenzten Umfangs der vorliegenden Arbeit einerseits und der Fülle zeitgenössischer Quellen sowie Sekundärliteratur, in der einzelne Aspekte oftmals sehr detailliert analysiert werden, konnten nicht alle Aspekte der Diskussion um die Zwangssterilisation im Dritten Reich aufgegriffen werden. Vielmehr war eine thematische Beschränkung geboten, weshalb sozial und kriminalpolitisch indizierte Sterilisationen ebenso wenig in die Arbeit einbezogen werden konnten, wie ein internationaler Vergleich oder der Zusammenhang zwischen Zwangssterilisation und Euthanasie.

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Stand: 27.01.2020
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Die "Reinigung des Volkskörpers"
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Die "Reinigung des deutschen Volkskörpers" war das erklärte Staatsziel der nationalsozialistischen Machthaber. Sie verstanden darunter sowohl den Ausschluss sogenannter Fremdrassiger als auch die Isolierung und Beseitigung von "Minderwertigen" der "eigenen Rasse". Bereits 1933 schuf das "Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses" die Grundlage für die Zwangssterilisation von etwa 400.000 "Erbkranken". Während des Krieges fielen dem Vernichtungswillen der Nationalsozialisten etwa 250.000 Psychiatriepatienten zum Opfer.

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Stand: 27.01.2020
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Die "Reinigung des Volkskörpers"
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Die "Reinigung des deutschen Volkskörpers" war das erklärte Staatsziel der nationalsozialistischen Machthaber. Sie verstanden darunter sowohl den Ausschluss sogenannter Fremdrassiger als auch die Isolierung und Beseitigung von "Minderwertigen" der "eigenen Rasse". Bereits 1933 schuf das "Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses" die Grundlage für die Zwangssterilisation von etwa 400.000 "Erbkranken". Während des Krieges fielen dem Vernichtungswillen der Nationalsozialisten etwa 250.000 Psychiatriepatienten zum Opfer.

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Gynäkologie und Nationalsozialismus: Die zwangs...
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Diese Arbeit stützt sich auf ein fast vollständig erhaltenes Krankenblattarchiv der 1. Universitätsfrauenklinik in München sowie auf Gespräche mit heute noch lebenden Patientinnen, die im Dritten Reich zwangssterilisiert wurden.Neben den historischen Zusammenhängen werden die medizinischen Aspekte eingehend und verständlich erläutert.Verschiedene Statistiken, z. B. zur Zahl der Schwangerschaftsabbrüche, verdeutlichen die Ausführungen.In Gesprächen erarbeitet die Autorin außerdem ein genaues Bild von den Auswirkungen, die das "Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses" auf die betroffenen Frauen hatte und hat.

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Die lange Dauer der "Erbgesundheitspolitik"
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Die vorliegende Studie gibt einen Überblick darüber, inwiefern und warum eugenische Vorstellungen und Maßnahmen, welche im Rahmen der nationalsozialistischen "Erbgesundheitspolitik" ergriffen worden waren, Kontinuitäten in der frühen Bundesrepublik verzeichneten. Das Augenmerk richtet sich vor allem auf jene Maßnahmen, die im Sinne einer "negativen Eugenik" ergriffen wurden. Im Zentrum der Untersuchung steht dabei das "Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses" (GzVeN), das am 14. Juli 1933 von den Nationalsozialisten verabschiedet und erst 1974 durch den Deutschen Bundestag bundesweit aufgehoben wurde.

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